Spielsucht: Welche Möglichkeiten gibt es zum Schutz?

Eine Schachtel Tabletten mit dem Aufdruck Facebook

Live Casino Poker, Casino Spiele und Videospiele machen viel Spaß. Jedoch besteht auch immer wieder die Möglichkeit, dass der eine oder andere Spieler ein Suchtverhalten an den Tag legt. Wer nur mit Spielgeld spielt, verliert am Anfang zwar kein Geld, aber auch hier kann die Sucht zu einem Problem werden, sodass der Alltag sich nicht mehr bewerkstelligen lässt. Beispiel: Die Arbeit wird vernachlässigt, manche passen auf ihre Kinder nicht mehr auf oder vereinsamen in den eigenen vier Wänden. Wir geben Ihnen Tipps, was Sie gegen die Spielsucht tun können und wie Sie sich davor schützen.


Setzen Sie sich ein Limit beim Spielen im Casino oder ein Zeitlimit bei Online Spielen

Limits sind wichtig und dies in jeder Hinsicht. Spielen Sie um Geld, limitieren Sie am besten die Einsätze. In den meisten Casinos ist es möglich, beispielsweise ein Limit pro Tag, Woche oder Monat zu setzen. Falls Sie bereits gefährdet sind und es bemerken, lassen Sie sich im Casino sperren, bevor Sie noch mehr Schulden machen. Auch dies ist meist im Spielerkonto möglich. Falls nicht, wenden Sie sich an den Kundenservice. Dieser hilft Ihnen gerne weiter und berät Sie. Auch gibt es meist auf Casinoseiten Tipps zum verantwortungsvollen Spielen. Lesen Sie sich diese Tipps durch und setzen Sie diese bei Bedarf um.


Spielen Sie Online Spiele am Handy oder im Web, sollten Sie sich ein Zeitlimit setzen. Es gibt beispielsweise Browser bzw. Apps, die Sie daran erinnern, dass Sie jetzt aufhören sollten. Bei vielen Handyspielen können Sie nur so lange Spielen, wie Sie Energie haben. Dieses Feature finden wir persönlich ziemlich praktisch, weil es einem dadurch automatisch zum Aufhören zwingt. Es gibt natürlich auch eine Suchtgefahr durch Videospiele, wenn Sie beispielsweise Playstation oder Nintendo spielen. Hier müssen Sie sich selbst zügeln. Stellen Sie sich den Wecker.


Sprechen Sie über Ihr Problem, falls es bereits ziemlich akut ist – es gibt viele Beratungsstellen

Sie müssen sich nicht für Ihre Sucht schämen. In der heutigen Zeit sind viele Menschen süchtig nach den unterschiedlichsten Dingen. Einige sind Facebook süchtig, andere hängen nur am Smartphone und wischen sich durch Tinder. Falls Sie das Gefühl haben, das Internet übernimmt Sie, versuchen Sie sich zu bändigen. Auch hierfür gibt es Sperrseiten und auch Selbsthilfegruppen, an die Sie sich wenden können. In der Gruppe lässt es sich besser darüber reden. Sie bekommen Tipps von anderen und sind nicht allein. Außerdem entsteht dadurch eine Kommunikation mit echten Menschen. Falls Sie oft in den sozialen Medien unterwegs sind, weil Sie sich allein fühlen, hilft Ihnen bereits die Gruppe weiter. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen offenbart werden. Sie kommen garantiert wieder raus, wenn Sie den Willen haben, die Sucht zu bekämpfen. Der erste Schritt ist immer der Wille zu einer Lösung. Wagen Sie es und lassen Sie sich helfen, wenn es nicht mehr von selbst geht. Wenn Sie nicht in einer Gruppe darüber sprechen möchten, hilft Ihnen ein Therapeut weiter. Auch in Ihrer Stadt gibt es sicher hilfreiche Menschen.

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